Die Blaue Nacht ®

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Archiv 2001

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Umsetzung der Bildergalerie mit Hilfe des Skripts Swipebox von Brutaldesign.


Das war die Blaue Nacht 2001

19. Mai 2001
20 bis 1 Uhr

Das erfolgreiche Konzept der Blauen Nacht im Jahr 2000 wurde in diesem Jahr um städtische Museen, die Late-Night-Treffs im Museum Industriekultur und in der Tafelhalle, eine interaktive Medienparty, Disco im Marientorzwinger und einen Klanggarten erweitert. Rund 70 000 Besucher erfreuten sich auch diesmal wieder an der blau erleuchteten Stadt und ihren kulturellen Besonderheiten.

Beteiligte Museen und Kultureinrichtungen: Kali/Theater der Puppen, DB-Museum/Museum für Kommunikation, Theater Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum, Neues Museum, Künstlerhaus K4, Kunsthalle, Kunstbunker/Bauhof, Marientorzwinger, Nürnberger Akademie, Cinecittà, Katharinenruine, Stadtarchiv, Naturhistorisches Museum, Tratzenzwinger, Krakauer Haus, Erfahrungsfeld der Sinne, Rathaus Wolffscher Bau, Stadtmuseum Fembohaus, Spielzeugmuseum, Albrecht-Dürer-Haus, Museum Industriekultur, Tafelhalle.

Kunstaktionen im öffentlichen Raum: Kohlenhof Kunstverein Nürnberg e.V., Videoprojektion, „andernorts”, Sigmund-Schuckert-Haus, Richard-Wagner-Platz; Barbara Koch, Akustische Blaupause, „Ich bin ganz Ohr”, Sterntorzwinger; Reiner Bergmann, Lichtinszenierung, „Nach-Vesper”, Sebalder Platz; Heike Jost, soziokulturelle Kunstprojekt, „Tür zu Tür” entlang der Kulturmeile;

Ringperformance: Helmnot Theater, Stelzenläufer, „Phantastische Straßenparade”, Ring zwischen Opernhaus und Bahnhof;

Begleitaktionen: THW, Wasserspiele, „Die blaue Fontäne”, Museumsbrücke; Shanty Chor der Nürnberger Schifffahrtspolizei, wehmütige blaue Lieder, Museumsbrücke; Götz örer, Blaues Feuertheater, Stadtmauergraben gegenüber Hotel Maritim;

Late-Night-Treffs: Museum Industriekultur, Tafelhalle.

Eintrittskarte: Vorverkauf 20/15 DM zzgl. VVK Gebühr; Abendkasse 25/20 DM. Freier Eintritt für Kinder bis 12 Jahre. Die Eintrittskarte gilt in allen beteiligten Häusern einschließlich ihrer Programme, Fahrt mit der historischen Straßenbahn und dem Nightliner zu den Late-Night-Treffs im Museum Industriekultur und in der Tafelhalle, Transfer mit dem Nürnberger Bimmelbähnchen in der Altstadt.

Förderer: NÜRNBERGER VERSICHERUNGSGRUPPE, Funkhaus Nürnberg, Plärrer, Abendzeitung, Sparkasse Nürnberg, N-ERGIE, Eiwo Bau, Stadtreklame Nürnberg, Verlag W. Tümmels, Fam. Riedenhammer, Müller Medien, Fa. Schneidersöhne.

N-ERGIE Deutsche Bank Nürnberger Versicherungsgruppe