Die Blaue Nacht ®

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Archiv 2009

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Das war die Blaue Nacht 2009

Ein Blauer Himmel und eine schon den ganzen Tag über strahlende Sonne kündigten eine frühsommerlich warme 10. Blaue Nacht an und lockten „gefühlte” 130.000 gut gelaunte und neugierige Besucherinnen und Besucher – so die Schätzungen der Nürnberger Polizei – in die Nürnberger Altstadt.  Sie erlebten und genossen unter dem „Firmament” (das Thema dieser Blauen Nacht Nacht) interessante Programme, faszinierende Projektionen, farbenprächtige Illuminationen und überraschende und witzige Installationen.

Die Blaue Altstadt

Natürlich ist das erste und hervorstechende Merkmal dieser Nacht das allgegenwärtige blaue Licht, das die BesucherInnen und Besucher empfängt. Auch in diesem Jahr erstreckte sich das „Blaulicht” in noch weitere Zonen und Straßen, zudem waren mittlerweile die Fassaden aller teilnehmenden Einrichtungen in „Blau” getaucht.

Hauptmarkt: Ballonglühen

Es war ein Wagnis und tatsächlich hätte eine Schlechtwetterzone den Plan beinahe vereitelt. Doch die Vorstellung konnte stattfinden, wenn auch ca. 1,5 Stunden früher. Trotzdem: Der Anblick von sechs glühenden Heißluftballons auf dem Hauptmarkt, davon einer fast so hoch wie die Frauenkirche, war einfach gigantisch. Die vielen Informationen und Interviews rund um das Ballonfahren von BR-Moderator Andreas Ebert und die Sphärenklänge von DJ Tom Gerber, halfen, die Zeit zwischen Aufbau und dem mit Spannung erwarteten Ballonglühen kurzweilig zu überbrücken. Dem Verein Frankenballon e.V. ein herzliches Dankeschön für die professionelle Vorstellung, die allen Besucherinnen und Besuchern der Blauen Nacht noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Kaiserburg: Nürnberger Künstler setzen die Burg ins rechte Licht –„Tour de Space” von Axel Gercke

Mit dem jungen Maler Axel Gercke gestaltete bereits zum dritten Mal ein Nürnberger Künstler die Motive für die beeindruckende Burgprojektion. Gercke nahm die Blaue-Nacht-Besucher mit auf seine „Tour de Space”. Diese Reise in den Weltraum führte die Zuschauer durch kuriose, witzige und hintergründige Episoden: Fahrradfahrer radelten auf einem fernen Planten um die Wette. Manager, die zu hoch geflogen waren, stürzten vom Himmel auf eine hohle Erde herab. Und die Kaiserburg zeigte sich als eine von Kratern übersäte Mondlandschaft.

Die Inszenierung der Kaiserburg ist ein Höhepunkt jeder Blauen Nacht. Abermals lag die technische Umsetzung in den Händen der Wiener Projektionsspezialisten Rezac. Unterstützt wurde diese Projektionsshow von der Nürnberger Versicherungsgruppe.

Sebalder Platz/Schürstabhaus: „Tag und Nacht” von Urbanscreen

Das Schürstabhaus wurde mit der außergewöhnlichen Projektion „Tag und Nacht” durch die Projektionskünstler von Urbanscreen aus Bremen groß in Szene gesetzt. Urbanscreen vollzog in seiner Projektionsschau die Begegnung von Tag und Nacht als allegorische Geschichte zweier Menschen poetisch nach. Dabei spielten die Bremer sehr eindrücklich mit der inszenierten Hausfassade. Das Schürstabhaus wurde komplett umgestaltet, entfremdet, drehte sich um die eigene Achse und wurde am Ende gar für einen kurzen Moment zerlegt. Dieses gezielte und intensive Spiel mit der Fassade machte das Besondere dieser Projektion aus und „Tag und Nacht” zu einem der Höhepunkte der Blauen Nacht.

Lessingstraße: „Engel” – Eine theatrale Installation von Theater Anu und Bartel Meyer

Die sonst eher düstere Lessingstraße erhielt in der Blauen Nacht himmlischen Besuch. Drei Mal erschienen im Verlauf der Nacht hoch über den Köpfen der Menschen zwei Engel, die nur für die Blaue Nacht vom Firmament herab gestiegen sind. Unten, auf der Straße stand ein kleines Engelsmuseum. Von dort aus waren die Engel mit dem Fernrohr zu beobachten. Außerdem  waren allerlei kuriose Fundstücke von Engeln ausgestellt. Liselotte Motte, die Besitzerin des Museums, erklärte den neugierigen Zuschauern unterdessen allerlei Wissenswertes, Skurriles und Poetisches über diese himmlischen Gestalten.

Kornmarkt: „Nestlé Schöller Night of the Stars”

Auf dem Kornmarkt veranstaltete der Blaue-Nacht-Sponsor Nestlé Schöller die „Night of the Stars”. Brad Pitt, Angelina Jolie, Boris Becker und Oliver Kahn gaben sich die Ehre und luden zum Fotoshooting mit den Zuschauern ein. Dass es sich in Wirklichkeit nur um Doubles der Stars handelte, minderte den Spaß nicht im Geringsten.


Blaue-Nacht-Kunstwettbewerb

Für den mittlerweile sechsten, international ausgeschriebenen Blaue-Nacht-Kunstwettbewerb gingen 75 Bewerbungen ein, von denen 2009 elf Projekte (Performances, Licht- und Videoinstallationen) ausgewählt wurden. In der Jury: Meide Büdel, Künstlerin, Nürnberger Kulturförderpreisträgerin und Kuratorin de Blaue-Nacht-Kunstprojekte, Prof. Simone Decker und Andreas Wissen von der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, Petra Weigle von Institut für moderne Kunst und Kunsthaus, Manfred Krebs, Aussstellungstechniker sowie das Projektteam Blaue Nacht.

Auf jeweils ihre ganz besondere Weise zogen die Kunstprojekte die Besucher in ihren Bann: Ob visuell bezaubernd wie die mit „Light Drops” betitelten Lichtduschen (Elke Harras), die auf der Vestnertorbastei, dem Standort der ersten deutschen Sternwarte und somit haargenau passend zum Blaue-Nacht-Thema „Firmament”, wie Objekte aus einer anderen Zeit anmuteten. Ebenfalls von besonderer Poesie war die Installation „Blue Zero Gravity” der Berliner Künstlerin Irene Anton in der Ehrenhalle des Alten Rathauses: In den blauen Liegestühlen ruhend konnten die BesucherInnen das schwerelos über ihnen schwebende Netzwerk betrachten und eine Pause in ihrem Ausflug durch die Blaue Nacht einlegen. Ein Stockwerk höher, im Historischen Rathaussaal, spielten die Profis des 1. Poolbillardvereins Zirndorf über sieben Stunden mit Sternen Billard („Das Spiel”, Su Jeong Shin-Goldbach, die schon vor zwei Jahren am selben Ort mit 40 Betten überraschte) und zeigten, dass diese Sportart – wider alle Klischees – eigentlich nichts für schummrige Hinterzimmer ist.

„Entropie”, die Installation mit den bunten Leuchtkugeln im Innenhof des Alten Rathauses faszinierte alle Besucher und animierte zum kreativen Spiel. Das Goethe-Institut Athen hat schon bei Patrick Ruckdeschel angefragt, ob eine Wiederholung in Athen möglich wäre.

Intellektuell etwas spröder, aber nichtsdestoweniger genauso faszinierend, die Projektion „Skioptikon 2009” von Johannes Kersting im Hof des Deutschen Gewerkschaftsbundes, die – etwas unheimlich – Schatten von Bäumen an die Wände des unwirtlichen Hofes projizierte und somit, wenn auch nur virtuell und nur für eine Nacht, ein bisschen Natur an diesen Ort brachte. Oder auch die Performance „Firmament – es brennt!” von Julia Karmann im Krafft’schen Haus, die von den BesucherInnen, wenn auch nur für 10 Minuten, Konzentration verlangte.

Zur großen Partyzone wurde „SternHagelBlau” auf der Insel Schütt, die bislang größte Skulptur des Blaue-Nacht-Kunstwettbewerbs. Chris Weiss und Tom Neumeier hatten aus ihrem Projekt ein Familien- und Firmenprojekt gemacht. Beide hatten sämtliche Verwandte, Freunde und Bekannte rekrutiert sowie eine „Security”-Firma „gegründet”, um den Tage in Anspruch nehmenden Aufbau des Bierkasten-Labyrinths zu stemmen. Dass ihre Anstrengungen erfolgreich waren, sahen viele, vor allem junge Fans der Blauen Nacht.


Das Programm in den Blaue-Nacht-Institutionen

Mittlerweile beteiligen sich fast alle Kunst- und Kulturinstitutionen, die in und am Rande der Nürnberger Altstadt liegen, an der Blauen Nacht und bescheren den BesucherInnen interessante, spannende und witzige Erlebnisse.

Im Germanischen Nationalmuseum luden Gaukler, Feuerjongleure und Musikanten zu einer „Zeitreise vom Orient zum Okzident ein” ein, die den Geschmack und das Interesse des Publikums voll trafen: Das Haus war wie in jedem Jahr ein Publikumsmagnet. Die Geheimnisse um die Entstehung des Himmelsgewölbes wurden gelüftet, die Mythen des Firmaments sowie den Einfluss der Sternenkonstellation im Moment der Geburt auf das Schicksal eines Menschen entzaubert. Es gab Kunststücke zu sehen, die den Gesetzen der Schwerkraft zu widersprechen schienen, exotische Tänze und mittelalterliche Musik fanden begeisterte Zuschauer und –hörer.

„Per Anhalter durch das KunstKulturQuartier” – so lautete die Aufforderung in dem Areal zwischen Königstor und Lorenzer Straße, die nicht zufällig an die Bücher von Douglas Adams erinnerte. Die Raumpatrouille Orion, Star Trek, Astro- und Kosmonauten, Starlight Casino und dergleichen mehr begleiteten oder begegneten den BesucherInnen auf allen Stationen der Reise. Das Publikum war begeistert und ließ sich von den Tourist-Androiden gerne mitnehmen.

„Ikarus – Vogelheld” heißt die neue Produktion des Theaters Pfütze, die die tragische Figur der griechischen Mythologie vorstellt. Aus dem Theaterstück wurden mehrere szenische und musikalische Kostproben serviert. Kinder wurden – ohne tragisches Ende – in die Geheimnisse des Fliegens eingeführt, was sie genauso begeisterte wie deren Eltern die Leckereien vom Sterne-Buffet. Für Kinder (mit und ohne begleitende Eltern) war sowieso einiges geboten in der Blauen Nacht: So gab es in der Egidienkirche überraschenden Besuch mit roten Nasen aus dem All, Star-Wars-Fans konnten ihre Lieblingsfiguren „in echt” erleben, und ihm Spielzeugmuseum, von der ersten Blauen Nacht an vor allem den Familien zugetan, konnte man unter kundiger Anleitung den Moon-Walk lernen.

Sehr gelungen und überraschend die architektonisch interessant Intervention im gar nicht so schmucken Schmuckhof, einem Areal aus den 60er Jahren, das manchem Nürnberger in dieser Blauen Nacht zum ersten Mal aufgefallen sein dürfte.


„Mobile Zeit(en) – mit historischen Fahrzeugen durch die Blaue Nacht”

Dieses Angebot fand in den letzten beiden Jahren so großen Anklang, dass die Veranstalter beschlossen, auch 2009 wieder eine Reise durch die Geschichte der Fortbewegung anzubieten! Mit einer Blaue-Nacht-Eintrittskarte konnte man z.B. in einem der Busse aus achtzig Jahren Busgeschichte die Altstadt umrunden, um, von deren Rand aus, zum nächsten Spielort in der Innenstadt zu gelangen oder um einen besonderen Blick auf die prächtig illuminierte Burg zu erhaschen. Die Route wurde um zwei Stationen (Dürrenhof und Erfahrungsfeld der Sinne) auf insgesamt elf erweitert, damit tatsächlich alle Angebote der Blauen Nacht bequem erreichbar waren!

Für das romantische Fahrgefühl gab es die Fahrten in vier historischen Kutschen, die Route begann am Richard-Wagner-Platz.

Der nördliche und der östliche Lorenzer Platz gehörte von 19 bis 24 Uhr den Liebhabern (und Liebhaberinnen!) der Oldtimer, die von hier aus zu Fahrten um die Nürnberger Altstadt starteten. Mit einer Eintrittskarte und einem Sonderticket konnte man auch hier mitfahren! Zur Auswahl standen unter insgesamt 26 prachtvollen Exemplaren: ein Karmann Ghia, ein blauer (!) Jaguar, herrlich altmodische DKW, ein schnittiger Pontiac oder ein Brezelkäfer.

"Mobile Zeit(en) - Mit historischen Fahrzeugen durch die Blaue Nacht" wurde unterstützt von Nürnberger Versicherungsgruppe.


Die Blaue Nacht 2009 im Einzelnen

Beteiligte Museen, Kultureinrichtungen und Orte:
Akademie Galerie Nürnberg, Alumni- und Förderverein der Fakultät Architektur e.V. im Schmuckhof, Albrecht-Dürer-Haus, Altstadtfreunde/Naturhistorische Gesellschaft und Wohnhaus Bergstraße 23, Ballettförderzentrum, Bildungszentrum/Nürnberger Akademie, Caritas-Pirckheimer-Haus, Cinecittà und IMAX, CVJM, Deutsch-Amerikanisches Institut, DB-Museum und Museum für Kommunikation, Egidienkirche, Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne mit Dunkelräumen, ErzählBühne, Germanisches Nationalmuseum, Frauenkirche, Hauptbahnhof, Historischer Kunstbunker, Hof des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Insel Schütt, Kaiserburg, Katharinenruine, Kolpinghaus, Kornmarkt, Krakauer Haus, Krafft’sches Haus, Kreis-Galerie, KulturKellerei, Kunsthalle, Künstlerhaus-Kulturzentrum K4 und Filmhaus im KunstKulturQuartier, Kunstbunker Bauhof, Kunstverein/Albrecht-Dürer-Gesellschaft, Literaturhaus, Museum Industriekultur, Museum Tucherschloss, Naturhistorisches Museum, Neues Museum in Nürnberg, Nicolaus-Copernicus-Planetarium und Regiomontanus-Sternwarte, Pellerhof, Rathaus Wolffscher Bau, Richard-Wagner-Platz, Durchgang Agnesbrücke/Norishalle, Spielzeugmuseum, Staatstheater Nürnberg, Stadtmuseum Fembohaus, Stadtarchiv Nürnberg, Stadtbibliothek/Zentralbibliothek, St. Klara, St. Lorenz, St. Martha/Hochschule für Musik, Sebalder Platz, Theater der Puppen im Kali, Theater Pfütze, Tratzenzwinger/Kreisjugendring, Treffpunkt Architektur, Turm der Sinne, Vestnertorbastei

Die Projekte aus dem Blaue-Nacht-Kunstwettbewerb
Ji Hye Han, Korea, z.Zt. Nürnberg, Akademie der Bilden Künste (AdBK): „Fimamenttraum” (Installation, Richard-Wagner-Platz); Johannes Kersting, Karlsruhe, Fürth, Absolvent der AdBK: „Skioptikon 2009” (Projektion, Hof des DGB); Chris Weiss und Tom Neumeier, Nürnberg, AdBK: „SternHagelBlau” (Installation, Insel Schütt); Sarah Erath und Thea Möller, Nürnberg, AdBK: „Ich hebe meine Augen auf” (Fotoprojektion, Katharinenruine); Kurt Laurenz Theinert, Stuttgart: „Lichtspiel” (Installation, Durchgang Agnesbücke-Norishalle); lab binaer, Augsburg: „Sternengucker” (Interaktive Videoprojektion, Wohnhaus, Bergstraße 23); Irene Anton, Berlin: „Blue Zero Gravity” (Installation, Rathaus, Ehrenhalle); Su Jeong Shin, Düsseldorf: „Das Spiel” (Performance, Rathaus, Historischer Rathaussaal); Patrick Ruckdeschel, Nürnberg, Absolvent der AdBK: „Entropie” (Installation, Rathaus, Innenhof); Julia Karmann, Nürnberg, Augsburg, AdBK: „Firmament – es brennt?” (Performance, Krafft’sches Haus, Foyer); Elke Harras, Nordhalben: „Light Drops” (Interaktive Installation, Vestnertorbastei).

Late-Night-Treffs: ErzählBühne/Haus der Geschichten, KunstKulturQuartier: KulturKellerei  Festsaal und KulturGarten, Museum Industriekultur.

Aktionen der Sponsoren

  • Blinky-Verkauf der Nürnberger Versicherungsgruppe
  • „Nestlé-Schöller Night of the Stars” auf dem Kornmarkt
  • „Entropie” – die Installation von Patrick Ruckdeschel im Innenhof des Alten Rathauses wurde gefördert von N-ERGIE
  • Liebesinsel: „Lichtpavillon” von Sauernheimer Lichtgestalt

Eintrittskarte:
Vorverkauf 11/9 Euro; Tageskasse 13/11 Euro. Freier Eintritt für Kinder bis 12 Jahre.

Mit der Eintrittskarte konnte man nicht nur mehr als 230 Programmbeiträge aus Kunst und Kultur in den beteiligten Einrichtungen, Höfen und auf Plätzen und Straßen erleben, es gab Mitfahrgelegenheiten in Bussen, Oldtimer und Kutschen, und überdies erhielt man auch Ermäßigungen für Vorstellungen an diesem Abend in Schauspielhaus/Opernhaus, IMAX und in der KulturKellerei.

Kartenpakete:
Zusammen mit der Congress- und Tourismuszentrale wurden sieben Kartenpakete zusammengestellt, die zusätzliche Erlebnisse boten. Zu allen gehörten als Grundausstattung die Blaue-Nacht-Eintrittskarte und der Blinky, den der Hauptsponsor NÜRNBERGER VERSICHERUNGSGRUPPE zu Gunsten der Kunstprojekte verkauft. Darüber hinaus gibt es aber zu jedem Paket noch zwei besondere Schmankerl. Die Angebote reichten vom

  • Familienpaket, das zusätzlich mit dem Blaue-Nacht- Eis von Nestlé Schöller Groß und Klein erfreuen wird, über
  • das Genießerpaket mit Kutschenfahrt, Cocktail und Gaumenfreuden am Buffet des Hotels Maritim sowie
  • ein Luxuspaket für alle, die nach exzessivem Blaue-Nacht-Genuss auch gleich ins Hotelbett fallen wollten über
  • ein Kunstpaket, das zusätzlich eine Mitternachtsführung im Neuen Museum und kulinarische Überraschungen in der Restauration Klara bereit hielt bis hin zum
  •  „Sterngucker-Paket”, das um Mitternacht – nach dem Genuss von Blauen Zipfeln – auf die Kaiserburg einlud.
  • Ein Late-Night-Paket für die Blaue-Nacht-Schwärmer und das Historische Paket rundeten die Palette ab.

Die Preise reichten von 18 bis 29 EUR, das Genießer-Paket kostete 59 EUR, das Luxus-Paket 110 EUR/Person im DZ (142 EUR/EZ).

Die Blaue Nacht dankt ihren Hauptsponsoren: N-ERGIE Aktiengesellschaft, NESTLÉ SCHÖLLER GmbH und NÜRNBERGER VERSICHERUNGSGRUPPE.

N-ERGIE Deutsche Bank Nürnberger Versicherungsgruppe