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Innenhof Katharinenkloster (Kreuzgang)/Stadtbibliothek

Zugang über Peter-Vischer-Straße

Der Innenhof des Kreuzgangs vom wiedererrichteten Katharinenkloster ist ca. 22x9 m groß. Er gehört zu den schönsten Rückzugsorten mitten in der Stadt und gilt als grüne Oase. Das Katharinenkloster (für Dominikanerinnen) wurde 1295 gestiftet. Die dazugehörende Katharinenkirche, die im 2. Weltkrieg zerstört wurde und nun als Open-Air-Veranstaltungsbühne genutzt wird, wurde 1295 eingeweiht. Der Kreuzgang und das Refektorium kamen erst Anfang des 16. Jahrhunderts dazu. Nach der Säkularisation wurden die Gebäude unterschiedlich genutzt, unter anderem wurde 1678 ein anatomisches Theater im Refektorium eingebaut.

Ab 1769 dienten die Gebäude als Armen- und Siechenhaus. 1945 brannte das Katharinen-kloster nach einem Bombenangriff fast völlig aus. In den 1980er Jahren wurden die stark zerstörten Gebäudeteile wieder aufgebaut, sie beherbergen seitdem Teilbereiche der Stadtbibliothek. Mit der Stadtbibliothek kam auch das Zeitungscafé, das bei gutem Wetter den gepflasterten Westteil des Hofes bespielt. Auf der Nordseite mittig ist die lebensgroße Bronzeskulptur des Schriftstellers Hermann Kesten platziert, nach dem auch das Zeitungscafé benannt ist.

Der Innenhof ist bepflanzt. In der Mitte ist Rasen, um ihn herum sorgen mehrere Bäume und Büsche im Sommer für Kühle. Im Ost-teil befindet sich eine Brunneneinfassung, die mit einem Gitter abgedeckt ist.

Der Zugang zum Kreuzgang ist links vom Eingang zur Katharinenruine (in der Blauen Nacht beliebter Kunst-Ort, Beschreibung siehe oben) durch den Eingang zu Stadtbibliothek und Zeitungscafé.

Stromversorgung: CEE 16 A möglich, Schuko-Anschluss vorhanden.
Zugang in der Blauen Nacht: über Peter-Vischer-Straße
Eigentümer: Stadt Nürnberg

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