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Kunstwettbewerb

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Kunstvilla im KunstKulturQuartier

Blumenstraße 17

Die 2014 als Museum für regionale Kunst eröffnete Kunstvilla ist ein einzigartiges Baudenkmal des Historismus. Die Villa legt Zeugnis für die einst herrschaftliche Bebauung der Ende des 19. Jahrhunderts als gehobenes Wohnviertel erschlossenen Marienvorstadt ab, in der sie heute als Solitär nahe der Wöhrder Wiese steht. Erbaut 1895 als repräsentativer Wohnsitz der Familie des jüdischen Hopfenhändlers und Bankiers Emil Hopf (1860 – 1920) zeigt die Nutzungsgeschichte der Villa zugleich die vielfachen Brüche des 20. Jahrhunderts und spiegelt ein Stück Nürnberger Stadthistorie.
Entworfen von dem Frankfurter Villenarchitekten Heinrich Theodor Schmidt überstand die Villa zwar den Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs im Außenbau fast unverändert, jedoch sorgten im Inneren vielfache Umnutzungen für große Schäden an der Bausubstanz. Mit der 2006 erfolgten Schenkung der Villa durch den Verleger Bruno Schnell an die Stadt Nürnberg wurde die Villa schließlich aus ihrem Dornröschenschlaf gerissen. Der ab 2011 erfolgte Umbau zum Kunstmuseum hatte zum Ziel, den historischen Grundriss wiederherzustellen und die wertvollen Oberflächen zu restaurieren. Entstanden ist ein bauliches Juwel, das seit 2014 auf 600 qm Ausstellungsfläche Kunst in und aus Nürnberg beherbergt und aufgrund seiner baulichen Substanz zu den attraktivsten Kunstorten Nürnbergs zählt.
Für ein Kunstprojekt stehen die beiden Höfe ebenso wie das Gartengeschoss, die repräsentative Fassade und/oder die eindrucksvollen Treppenhäuser (Marmortreppenhaus zum EG, Foyertreppenhaus vom EG zum OG und das Stiegentreppenhaus vom OG zum DG) zur Verfügung.

Hof Ost: 360 cm (Breite) x 800 cm (Länge) x 600 cm (Höhe).
Hof West: 420 cm (Breite) x 1260 cm (Länge) x 300 cm (Höhe bis Glasdach).
Stromversorgung: in beiden Höfen Steckdosen, Erweiterung möglich
Fassade: 20 m (Breite) x 20 m (Höhe). Projektion auf Anfrage vom Haus gegenüber (Entfernung 20 m) möglich.
Gartengeschoss: Außenbereich und Innenbereich laut Plan.

Stromversorgung: überall möglich
Treppenhäuser: laut Plan.
Stromversorgung: überall möglich
Eigentümer: Stadt Nürnberg / KunstKulturQuartier

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Aufsicht der Kunstvilla als PDF herunterladen

Grundriss der Kunstvilla als PDF herunterladen

Plan der Treppenhäuser als PDF herunterladen